Vorteile bei IT Outsourcing in Kombination mit Cloud Services

Vorteile bei IT Sourcing:

Optimierung der Leistungen und Prozesse:

  • Steigerung der Service Erfüllung
    • Reifegrad für die betroffenen IT Services
  • Garantierte Service Levels und definierte KPIs
    • Definierter Leistungsumfang
  • Reporting der erbrachten Leistungen
  • Skalierbarkeit der Lösungen
    • Anpassungen an Mengen und kurzfristig benötigte Leistungen
  • Know How und Anzahl der Fachexperten
  • Reaktionszeiten
    • Zusätzliche System können innerhalb von Minuten zur Verfügung gestellt werden
  • Reifegrade bei den ITIL Prozesse
  • ITIL / ISO 20000 zertifizierter Service Provider

Businessumfeld:

  • Verringerung der Geschäftsrisiken
  • Verfügbarkeit von IT Fachpersonal
  • Reduktion der Fertigungstiefe in der IT
  • IT Prozesse (z.Bsp. Change Management)
  • IT Governance

Optimierungen:

  • Mengeneffekte
    • Bandbreite
    • Anzahl Anwender
    • Bedarfsschwankungen bei Mehr- respektive Mindermengen
  • CapEx vs OpEx (Verschiebung Investitionen nach Betriebskosten)
  • Personalkosten
  • Fachwissen (Breitere Abstützung auf mehrere Fachexperten)
  • Kostentransparenz
  • Servicekatalog
  • Effizienzsteigerung
  • ITIL Prozesse
  • Reporting

Risiko bei Outsourcing Projekten:

Risiko Sourcing Projekte
Risiko Sourcing Vorhaben

Cloud Service Preismodelle

Cloud Preis- und Verrechnungsmodelle:

Bei der Leistungsverrechnung von Cloud Services  werden je nach Anbieter diverse Stückkosten verrechnet. Bei den meisten Cloud Anbietern ist der effektive Endpreis nur mittels Simulation von der Basis der zukünftigen Verbrauchswerte möglich.

Einfluss Faktoren und Preiskomponenten:

Hardware:

  • CPU Leistung respektive Anzahl CPU und Leistungsklasse
  • CPU Verbrauch / Memory
  • Storage (Belegt oder Allokiert)
  • Netzwerk Anschluss
  • Redundanzen (Failover, Standby Systeme)

Software:

  • Betriebsystem
  • Middleware
  • Tools
  • Virenscanner
  • Anwendungssoftware

Betriebsaufwände:

  • Internet Anschluss / Bandbreite
  • Security
  • Verfügbarkeit
  • Reaktionszeiten
  • Supportzeiten
  • Traffic (Up- und Down Load Datenmengen)
  • Recovery (RPO/RTO)

Zusatzleistungen / Zusatzaufwände:

  • Aktivitäten nach Aufwand
  • IP Adressen
  • Data Migration (import und export Data)
  • Projekte
  • Support Leistungen

Vertrags Eckwerte:

  • Minimale Vertragslaufzeit
  • Kündigungsfristen
  • Pönale
  • Datenschutz
  • Auditklausel
  • Preisstabilität / Teuerung

Service Level Verfügbarkeit und Ausfallzeiten des Services (KPI)

Verfügbarkeit und maximale Ausfallzeiten eines Services oder Applikation bei 7x24h Betriebszeit.

Bei mehreren Service Ketten wie zum Beispiel einer ERP Lösung werden die einzelnen Services serielle verkettet und die maximale Verfügbarkeit wie folgt berechnet:

KPI SLA End to End Verfügbarkeit:

SLA1 * SLA2 * SLA3 respektive 99.5% * 99.5% * 99.5% =  98.5%

Maximale Gesamtausfallzeit bei 7x24h Betriebszeit für die geforderten Service KPIs:

SLA Verfügbarkeit und Ausfallzeiten (KPIs)

End to End SLA und Verfügbarkeit

End to End (E2E) Service Levels Agreements:

Bei der Berechnung von Service Levels für die End to End Verfügbarkeit werden die einzelnen Services entsprechend miteinander multipliziert (serielle Verkettung der einzelnen Services).

Beispiel:

SLA 1 (Server)= 99.5% , SLA 2  (Netz) = 99.5%, SLA 3 (Internet Gateway) = 99.0%  

E2E Service Level Agreements Verfügbarkeit:  98.0% (99.5*99.5*99.0)

End to End SLA Verfügbarkeit

End to End Verfügbarkeit über die einzelnen SLAs

Vertrags Management im Informatik Bereich

Vertrags Management:

Um das „operative“ Geschäft innerhalb eines Informatik Betriebes und damit die IT Sourcingstrategie optimal zu gestalten, sind folgende Vertragsschwerpunkte zu berücksichtigen:

  • Sourcing Strategie
  • Service Katalog
  • Multi Provider Management
  • Service & Support Verträge
  • Infrastruktur Verträge
  • Applikations Management & Support Verträge
  • Software Lizenz Verträge
  • Finanzierung (OPEX/CAPEX) & Versicherung
sourcing-prozesse

Sourcing Strategie und Provider Management

Optimierung Service Leistungen und Service Katalog:

Je nach IT Strategie und Sourcing Schnitt der eingekauften oder erbrachten Service-Dienstleistungen kann die Vertragskonstruktion wesentlich optimiert, die Schnittstellen minimiert und die einzelnen Risiken verteilt respektive besser abgesichert werden.

  • Service Leistungen / Service Katalog
  • Schnittstellen
  • Risiko Management / Business Continuity Management
  • OPEX / CAPEX

Request for Proposal (RFP) Merkmale und Definitionen

Definition:

Der RFP (Request for Proposal) stellt eine  Anfrage eines Auftraggebers an potentielle Auftragnehmer im Rahmen einer Outsourcing Dienstleistung  gemäss den detaillierten Angaben zu Mengengerüsten, Services und Service Levels Agreement (SLA) sowie einen Terminplan des Projektes. 

Zusätzliche Infos sind in der DIN SPEC 1041 (Outsourcing technologieorientierter wissensintensiver Dienstleistungen) verfügbar.

Ziele RFP:

Anfrage an die im RFI Prozess selektierten Service Provider (Auftragnehmer) für die Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgrund der vorgegeben Anforderungen.

Sourcing Roadmap (RFI/RFP, Transition, Service Management)

Risiko bei IT Outsourcing Projekten

 

Merkmale:

Ein RFP solltet eine detaillierte Aufstellung der zu beziehenden Services (Servicekatalog)  beinhalten wie:

  • Servicekatalog inkl. Preisstruktur
  • Service Levels
  • Mengengerüste
  • Standorte
  • KPIs
  • Projekte
  • Terminplan
  • Regulatorische Auflagen (z.Bsp. GMP)
  • IT Governance
  • IT Security
  • Normen und Vorgaben (ISO 9000, ITIL V3, ISO 20000, ISO 27000, etc.)
  • IT Prozesse
  • Desaster Recovery
  • Reporting
  • Spezialitäten
Auf der Basis der eingereichten Angebote werden die entsprechenden Service Provider qualifiziert und als zukünftiger Outsourcingnehmer (Short List) gemäss den definierten Kriterien selektiert.
Mögliche Kriterien:
  • Positionieren des Service Provider
  • Fachkompetenzen
  • Referenzen
  • Erfüllungsgrad
  • Preise
  • etc..


Dienstleistungen für IT Sourcing und Provider-Management

IT – Outsourcing Beratung und Service Management ITIL V3/ Provider- und Supplier Management, ISO 20’000 / ISO 27’000 and Project Management, IT Leistungsverrechnung

 

 

 

Portfolio:

  • IT Sourcing- / Outsourcing Beratung
  • IT Due Diligence
  • Service Management (ITIL V3 und ISO 20’000)
  • Governance & Compliance
  • Service Level Management
  • Service Katalog
  • Betriebshandbuch
  • Provider- und Supplier Management
  • IT Security, ISO 27’000
  • IT Leistungsverrechnung (Kostenstellen, Kostenarten)
  • End to End Performance Monitoring (IT Systeme, Business Prozesse)
  • Transition- und Projektmanagement

Provider Management

Prozesse und Abhängigkeiten für das Provider Management und die Steuerung der einzelnen Services.

 Provider Management Top Level Prozesse und Aktivitäten:

  • Customer Relation
  • Supplier Management
  • Vendor Management
  • Service Level Requirements (Business needs)
  • Service Katalog und KPIs
  • RACI Matrix (SLA)
Provider Management und Sourcing Prozesse

Provider Management und Sourcing Prozesse

IT Sourcing Lifecycle Model

IT Sourcing Lifecycle Model

Das Sourcingmodell wird in die folgenden drei Haupt-Phasen unterteilt:

Sourcing Phasen für IT Outsourcing

ITO Sourcing Phasen

 

Phase 1 (Vorbereitung):

  • Sourcing Strategie
  • Roadmap
  • Entscheidungsfindung

Phase 2 (Ausschreibung und Verhandlung):

  • RFI
  • SLA und KPIs
  • RFP
  • Evaluation
  • Selektion Service Provider
  • Vertragsverhandlungen mit dem Service Provider über Cloud Service Modelle.

Phase 3 (Umsetzung):

  • Transition
  • ITIL Prozesse
  • Transfer Assets
  • Transfer Knowledge & Dokumentation
  • Transfer Lizenzen (je nach Sourcing)
  • Kündigung Wartung- und Supportverträge
  • Aufbau Systemlandschaft und Funktionalität

Technische Umsetzung der verhandelten Verträge, SLA und Servicekatalog in die vereinbarte Betriebsumgebung (z.B. virtueller Client). In der Transition Phase erfolgt meistens einen Release des Workplaces und die Bereinigung des Software Portfolio.

 

Ihre Beratung bei Sourcing Strategie, ITO-Verhandlungen und Transition Management durch 1×1 – Sourcing GmbH

1x1 Sourcing GmbH

IT Sourcing Lifecycle Model

IT Sourcing Lifecycle Model

Vertrags Strukturen

Maintenance & Support Verträge

Folgende Themengebiete werden unter den Wartungs- & Support Verträge verstanden:

  1. Facility Management

  • Rechenzentren Betrieb
  • Energie
  • Kälte / Abwärme
  • Überwachung und Alarmierung
  • Gebäude Sicherheit

IT Infrastruktur

  • Hardware Wartungsverträge (pro Hersteller oder über 3rd Party)
  • Hardware Supportverträge (pro Hersteller oder über 3rd Party)

Software und Tools

  • Lizenz Verträge (pro Hersteller oder über 3rd Party)
  • Wartungsverträge (pro Hersteller oder über 3rd Party)
  • Supportverträge (pro Hersteller oder über 3rd Party)

Die Verträge können auch über so genannte Dienstleister wie z.Bsp. Software Lizenzierung, Wartung gebündelt und entsprechend optimiert werden.

Bei Wartungsverträge ist es zum Teil von Vorteil die Wartung- und Supportleistungen über ein spezialisiertes Unternehmen (SPOC Funktion) einzukaufen und zu Bündeln, dabei können die vereinbarten Serviceleistungen und die Kosten wesentlich optimiert werden.

Mittels Einsatz und Umsetzung einer SOA Architektur in der IT lassen sich die Systeme und Applikationen Standardisieren und es müssen Überlegungen angestellt  werden, in wie weit ist es sinnvoll Ersatzgeräte respektive Testgeräte zu beschaffen und gleichzeitig die Wartungskosten (Risk Management bei Reaktionszeiten etc.) zu reduzieren.

Mit einer sinnvollen Sourcing Strategie (Out-, Insourcing, Near Shoring  etc.) können auch wesentliche Reduktionen von CAPEX und OPEX von xx % erzielt werden und Themen wie Business Continuity Management (BCM), Dual RZ Strategie, Skalierung Server & Storage etc. mit vertretbaren Aufwände realisiert werden.

1×1 – Sourcing GmbH für Beratung von Sourcing und Provider Management Themen

Die Wartungskosten (OPEX) bewegen sich je nach Produkte und Hersteller zwischen ca. 15% bis ca. 25% p.a. der getätigten Investitionen (CAPEX)!

Optimierungen von Wartung- und Supportverträge:

  • Standardisierung IT Systeme (SOA)
  • Verringerung der Komplexität (Interface, SW Versionen, etc.)
  • Zentrale Beschaffung
  • Lifecycle Management (Hardware, Software)
  • Service Katalog
  • Optimierung Wartungsverträge
  • Riskmanagement
  • Ausfallszenarios
  • Business Impact Analysis (BIA)
  • Business Continuity Management (BMC)